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19Nov

Grüne Initiative: Neue Grundschule für Hiltrup-West

Pressemitteilung 19.11.2017
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Auf Grüne Initiative hin: Neuer Grundschulstandort in Hiltrup- West prüfen – Sofortige Hilfe für Ludgerusschule beschlossen

„Auf unsere Initiative hin hat die Bezirksvertretung in der jüngsten Sitzung die Verwaltung beauftragt angesichts der steigenden Schüler*innenzahlen die Einrichtung einer neuen Grundschule in Hiltrup-West zu prüfen, hierfür geeignete Grundstücke zu prüfen und vorzuschlagen. Den Ausbau der Grundschulen in Hiltrup-Mitte halten wir zum aktuellen Zeitpunkt für das falsche Signal. Das für den Ausbau vorgesehene Geld soll im Haushalt verbleiben, wäre jedoch besser in Hiltrup-West eingesetzt“, so Grünen-Vertreter Wilfried Stein: „Hier müssen wir im ersten Quartal 2018 wissen wie es weitergehen soll.“

Einstimmig wurde einem weiteren Grünen Antrag gefolgt: „Der Ausbau des OGS-Bereichs an der Ludgerusschule muss sofort und unverzüglich erfolgen, da die Situation für die Schüler*innen viel zu beengt und untragbar geworden ist. Hier muss zügig investiert werden, um die Situation zu verbessern“, so BV-Sprecher Carsten Peters (GAL).

[ Änderungsantrag 0845-2017 Ludgerusschule.pdf (Klick) ]

13Nov

Naturschutz vor Ort: Grüne sammeln Müll in Hiltrup

Pressemitteilung 13.11.2017:

Diese Aktion war ein voller Erfolg: Am Sonntag, den 12. November 2017 organisierten die Grünen in Hiltrup unter dem Motto „Müll sammeln und Natur schützen, statt Vermüllung und Waldabholzung“ eine Müllsammelaktion rund um den Oedingteich. „Am Oedingteich jagen aktuell Graureiher, Kormorane und Möwen den dortigen Fischbestand. Der zahlreiche Müll rund um den See schädigt die Umwelt und gelangt so auch in unsere Nahrungskette. Mikroplastik ist nicht bloß ein Problem in den Ozeanen, sondern auch vor unserer Haustür“, erklärt Grünen-Mitglied Melanie Meier. „Es bleibt viel zu tun. Der Oeding-Teich ist stark müllbelastet, da muss eine größere Aktion realisiert werden, um die ökologische Qualität zu sichern. Wir wollen mehr tun für den Schutz, die Bewahrung und die Weiterentwicklung der Naturflächen in Hiltrup“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne): „Die Wälder am Föhrenweg und zwischen Kanal und Kastanienallee müssen unangetastet bleiben.“

Die zehnköpfige Gruppe sammelte binnen kurzer Zeit mehrere große Säcke voll Müll und zwei Schrottfahrräder. „Während die große Politik nicht Willens oder in der Lage ist, etwas gegen den Eintrag von Zivilisationsmüll in unsere Umwelt zu unternehmen, ist jeder einzelne von uns aufgefordert unsere Lebensräume zu schützen“, ergänzt der stellvertretende Bezirksbürgermeister Wilfried Stein (Grüne).

Die Grünen bedanken sich für die Unterstützung durch die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM).

Pressefoto:
Pressefoto Müllaktion

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Die Grünen Hiltrup bedanken sich ebenfalls für die tatkräftige Unterstützung insbesondere auch an Marcel aus dem Geistviertel, Jörg aus Albachten sowie an die parteilosen Helferinnen Martje, Famke und Eva. Das Video zu unserer Aktion:

Wir wollen gegen die schrecklichen Bilder des Eintrags von Plastikmüll in unsere Umwelt und unsere Gewässer kämpfen. Wir möchten Zustände wie diese hier aktiv verhindern:


(Videoquelle: Facebook; Now this; Naturfotografin Caroline Powers).

Gleichzeitig fordern wir alle Menschen zur Müllvermeidung und korrekten Entsorgung auf. Wir fanden zahlreiche Plastik- und Glasflaschen, Aluminium- und Plastik-Verpackungsmüll und sonstigen Unrat jeglicher Art, der offenbar achtlos oder absichtlich von Passanten dort hinterlassen wird. Die ökologischen Spätfolgen können verheerend sein.

Mehr zur Wirkung von Plastikmüll in der Natur könnt Ihr hier erfahren: Mikroplastik (Wikipedia) und Plastikmüll in den Ozeanen (Wikipedia).

Du hast Interesse mitzumachen? Schreib an info@gruene-hiltrup.de. Wir informieren dich dann über unsere nächste Müllsammelaktion.

05Nov

Hiltruper Grüne begrüßen Perspektiven für Baugebiet in Hiltrup-Ost

Pressemitteilung 05.11.2017
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Hiltruper Grüne begrüßen Perspektiven für Baugebiet in Hiltrup-Ost: Dank an Verwaltung – Verbesserung der Infrastruktur in Hiltrup-Ost erforderlich

„Wir begrüßen die Perspektiven für ein neues Baugebiet in Hiltrup-Ost und danken der Verwaltung für die jahrelangen Verhandlungen mit dem Eigentümer, die nun hoffentlich bald erfolgreich zum Abschluss
gebracht werden können. Wir verbinden mit dem neuen Baugebiet eine Aufwertung für Hiltrup-Ost und die Möglichkeit hier mehr Infrastruktur wie Einzelhandel und mehr ansiedeln zu können
und somit die fußläufige Erreichbarkeit für die Anwohner*innen zu erreichen“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne).

Deutlich kritisieren die Grünen die Hiltruper CDU: „Dass die CDU nun versucht, durch einen einseitigen Vorstoß parteipolitisches Kapital aus der Sache zu schlagen, ist nicht nur enttäuschend, sondern kann auch fatale Folgen haben“, erklärt der stellvertretende Bezirksbürgermeister Wilfried Stein (Grüne). „Es ist üblich, dass alle Beteiligten stillschweigen über solche Vorhaben bewahren, bis die Verhandlungen abgeschlossen sind. Schlimmstenfalls könnte der kurzsichtige Vorstoß der CDU nun finanzielle Nachteile für die Stadt haben und unsere Verhandlungsposition schwächen.“

05Nov

Grüne gegen Bebauung des Waldparks

Pressemitteilung vom 05.11.2017
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Hiltrups Grüne kritisieren die Diskussion über den Stadtwald am Föhrenweg als möglichen Standort für die Kirche der russisch-orthodoxen Gemeinde.

„Wir halten beide vorgeschlagene Standorte – sowohl die „Dreiecksfläche“ gegenüber wie auch den Waldpark mit den Fundamenten des Lagers – für falsch“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne): „Seit Jahren erleben wir eine fortschreitende Abholzung von Baumbeständen durch Bauprojekte und Flächenversiegelungen. Diese Entwicklung darf nicht fortgesetzt werden, zumal die Flächen als Grünflächen ausgewiesen sind und dies auch bleiben müssen. Die Verwaltung prüft 10 Standorte – da sollten brauchbare Alternativen für die Gemeinde dabei sein.“ Der Waldpark hat gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Wald an der Prinzbrücke eine wichtige ökologische Funktion und Freiraumfunktion.

Hiltrups Grüne halten einen Eingriff in den alten, gewachsenen Baumbestand nicht nur aus ökologischen Gründen für falsch: Im Waldpark befinden sich die Überreste des nationalsozialistischen Zwangsarbeiterlagers „Waldfrieden“. Wir Grüne schlagen vor, das Gebiet des ehemaligen Lagers unter besonderen Schutz zu stellen und durch Dokumentations- und Bildungsprojekte zu nutzen. Hierzu gehört selbstverständlich auch die Fläche an der Kanalpromenade. „Wir müssen die Geschichte des Arbeiterlagers stärker im Bewusstsein des Stadtteils verankern und für den Geschichtsunterricht vor Ort in den Schulen nutzen. Wir sollten den Waldpark als Mahnmal betrachten und die Forschung zu dem Thema weiterentwickeln, statt für Bauprojekte zu instrumentalisieren.“, so Peters weiter.

Auch kritisieren die Hiltruper Grünen den CDU-Bezirksbürgermeister Schmidt, der den Standort Föhrenweg zur Bedingung für eine gelungene Integration der russisch-orthodoxen Gemeinde erkoren hat: Eine völlig falsche Einschätzung. Auch wir wünschen uns einen besseren Standort für die im Jahre 1996 gegründete russisch-orthodoxe Gemeinde. Ökologisch-historisch sensible Flächen wie der Waldpark müssen hierbei jedoch tabu bleiben. Es gibt andere Standorte, die für die Integration in den Stadtteil wesentlich besser geeignet sind.

17Okt

Grüne froh über Lösung für Hiltruper Museum: Gebäudeleitlinien nicht außer Kraft gesetzt

„Die Grünen sind froh, dass für das Hiltruper Museum eine sinnvolle und wirtschaftlich tragfähige Lösung gefunden worden ist und die jahrelange Hängepartie überwunden wurde“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne). Die Grünen weisen jedoch die Einschätzung zurück, dass die Gebäuderichtlinien hierfür außer Kraft gesetzt worden sind. Richtig ist vielmehr, dass die Entscheidung beim Hiltruper Museum im Einklang mit den Gebäuderichtlinien getroffen wurde. Denn diese sehen vor, dass eine Abweichung bei erwiesener Unwirtschaftlichkeit – kein Return on Invest aufgrund der geringen Nutzung eines Gebäudes – möglich ist. Der Anbau ist im Verhältnis zum Gesamtobjekt wesentlich geringer. „Die Freude von Gegnern der Gebäuderichtlinie ist daher nicht begründet“, so Peters weiter. „Die Gebäudeleitlinien rechnen sich auf Dauer wirtschaftlich und sind nicht nur gut für das Klima in Münster, sondern ökonmisch besser für die nachfolgenden Generationen.“

21Jul

Prinzbrücke: Grüne weiterhin für eine Brücke für alle und den Walderhalt – Planfeststellungsverfahren muss abgeschlossen werden

Die jüngsten Informationen zum weiteren Ablauf in Sachen Prinzbrücke überraschen.
Zunächst muss das Planfestellungsverfahren abgeschlossen werden, was nicht ohne vorherige Anhörung der Eingeber und Betroffenen
geschehen darf. 120 Stellungnahmen hatte es gegen das Auffahrtsohr und die Waldabholzung gegeben. Die Anhörung war für Mai angekündigt,
soll nun im Herbst stattfinden.

„Wir halten an der anwohner*innenfreundlichen Planung der einen Brücke für alle und dem Erhalt des Waldes fest“, so GAL-Sprecher Carsten Peters.
„Es ist schon bemerkenswert wie in der Presse Ergebnisse eines noch nicht abgeschlossenen Planfeststellungsverfahrens einer Bundesbehörde bereits als
feststehend dargestellt werden. Noch sind die Stellungnahmen der 120 Eingeber*innen nicht einmal bearbeitet – das Ergebnis scheint jedoch schon festzustehen.“

27Jun

Grüne begrüßen Umbau: Hiltrups Bahnhof auf dem Weg zur Barrierrefreiheit

Hiltrups Grüne begrüßen die Ankündigung der Bahn den Aufzug im August fertig zu stellen.

„Mit der Inbetriebnahme des Aufzugs wird das Gleis 2/3 am Hiltruper Bahnhof nun für mobilitätseingeschränkte Personen leichter erreichbar.
Eine wirklich vollständige Barrierefreiheit des gesamten Bahnhofs ist damit aber noch nicht erreicht.

So fehlt zum Gleis 1 noch die Rollstuhlrampe und die komplette bauliche barrierefreie Anpassung in der Unterführung zum Beispiel durch taktile Platten. Wir freuen uns, dem Ziel,
für das wir uns lange eingesetzt haben, nun einen Schritt näher gekommen zu sein. “ so Carsten Peters und Angelika Farwick-Hajek von den Hiltruper Grünen.

24Feb

Grüne schreiben an Sparkasse: Dienstleistungen in Hiltrup-Ost erhalten

Mit einem Schreiben haben sich die Grünen in der Bezirksvertretung an die Sparkasse Münsterland-Ost gewandt, um die Dienstleistungen in Hiltrup-Ost aufrecht zu erhalten.

„Gerade für viele ältere Menschen sollten die Dienstleistungen in fußläufiger Entfernung weiterhin erreichbar sein und es sollte auch in Hiltrup-Ost weiterhin möglich sein zumindest Geld abzuheben und Konto-Auszüge auszudrucken“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne).

Gerade vor dem Hintergrund der Aktivitäten von Bezirksvertretung und Verwaltung den Stadtteil altengerecht und quartiersbezogen weiter zu entwickeln, sollten die Serviceleistungen weiterhin verfügbar sein, so Peters weiter.

Schreiben der Grünen Hiltrup an die Sparkasse Münsterland-Ost

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