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11Mai

Grüne: Masterplan Quartier für Hiltrup-Ost beschlossen – Selbstbestimmtes Leben für ältere Menschen im gewohnten Umfeld unterstützen – Wohnumfeld verbessern

In der Sitzung der Bezirksvertretung Hiltrup  am 8. Mai wurde einstimmig der Antrag der Grünen beschlossen. Der „Masterplan Quiartier wird nun für Hiltrup-Ost umgesetzt.

Ziel ist es, älteren hilfe- und pflegebedürftigen Menschen den Verbleib in ihren Wohnungen oder angestammten Wohnumfeld zu ermöglichen.  Der ältere Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen und Hilfebedarf muss im Mittelpunkt der Quartiersentwicklung stehen.

„Nun wird im Stadtteil Hiltrup- Ost – gemeinsam mit dem Projekt SoPhiA, „Sozialraumorientierte Planung von Hilfe- und Unterstützungsarrangements für Menschen mit und ohne lebensbegleitende Behinderung im Alter“ – der Masterplan Quartier umgesetzt“, so BV-Sprecher Carsten Peters. Der Rat der Stadt Münster hat mit dem Beschluss im Dezember 2013 auf Grund des Antrags der Grünen mit dem „Masterplan Quartier“ einen Paradigmenwechsel eingeleitet: Weg von Groß- und Sondereinrichtungen hin zu quartiersbezogen Wohn- und Pflegearrangements.

Gestiegenes Interesse Zur Umsetzung des Masterplans werden alle örtlichen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Gruppen sowie Pflegedienste, Träger, Initiativen, Einzelhandel, Dienstleistungsunternehmen und Wohnungswirtschaft in die Planungen eingebunden. Die Beteiligung älter Menschen mit und ohne Behinderung muss dabei gewährleistet werden. Der erfolgreiche Start der Veranstaltungsreihe „Älter werden in Hiltrup“ beweist den großen Bedarf an der Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes. Zu diesem Quartierskonzept gehören auch Angebote für ein Zusammenleben Menschen jeden Alters und mit unterschiedlicher kultureller Herkunft.

Kleinteilige Versorgungskonzepte statt großer Pflegeeinrichtungen 

Dabei geht es um eine ressortübergreifende Planung, durch die ein selbstbestimmtes Wohnen und Leben mit einer sicheren Versorgung und bei Bedarf eine gute Pflege ermöglicht wird. Hier besteht insbesondere in Hiltrup-Ost erheblicher Handlungsbedarf. Neben den genannten Bedarfen zur Versorgung sind gemeinschaftliche Wohnformen, ambulant unterstütztes Wohnen in Hausgemeinschaften und natürlich der Verbleib in der eigenen Wohnung vorstellbar. Der Bau einer großen stationären Pflege- und Wohneinrichtung gilt es stattdessen zu verhindern.

Einzelhandelssituation verbessern – Checkliste des Seniorenrates einbeziehen

In Hiltrup-Ost ist zudem die Einzelhandelssituation zu verbessern. „Die fußläufige Erreichbarkeit der Nahversorgung ist in den zurückliegenden 15 Jahren im Ringstraßen- und Heerdeviertel deutlich schlechter geworden. Wir wollen mit der Aktualisierung des Einzelhandelskonzeptes erreichen, dass auch für die unterversorgten Stadtteile der Stadt neue viertelintegrierte Ansiedlungen vorgenommen werden“, so Peters. Neben dem grundsätzlichen Prinzip der Barrierefreiheit ist die von der Seniorenvertretung erstellte Checkliste für die senioren- und behindertengerechte Gestaltung der Verkaufsflächen einzubeziehen.

Im Stadtviertel Heerde-/Ringstraßensiedlung vollzieht sich der Generationenwechsel bereits. Der Protest gegen die beabsichtigte Schließung des Spielplatzes am Pappelweg hatte dies belegt. Auf Initiative der Grünen war der Spielplatz erhalten worden. Mit dem Masterplan Quartier wollen die Grünen den Wunsch nach einem besseren Angebot zum Beispiel bei der ambulanten Pflege und im Einzelhandel aufgreifen.  Die Verbesserung der Einzelhandelssituation in Hiltrup-Ost war bereits Ziel eines Ratsantrages der Grünen zur Aktualisierung der Einzelhandelskonzeptes der Stadt.

Hier geht’s zum grünen Antrag

09Mai

Direkte Buslinie zum Friedhof und Freibad: Vorschlag der Grünen wird geprüft

Die Grünen hatten beantragt, eine direkte Busverbindung zum Friedhof und zum Freibad herzustellen. Hierzu gab es den Vorschlag der Stadtwerke die schmale Brücke über den Emmerbach im Zuge einer Umweltspur für Busse zu ertüchtigen – inklusive einer Sperre für den ansonsten unerwünschten motorisierten Individualverkehr.

Dieser Vorschlag wird nun als Anregung zum Nahverkehrsplan geprüft. „So könnte die am Franz-Marc-Weg endende Linie 9 bis zum Friedhof und im Sommerhalbjahr bis zum Hiltruper Freibad verlängert werden“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne). Zu klären sind vor allem noch die Kosten der Maßnahme. Seit langem ist es der Wunsch vieler Menschen eine direkte Busverbindung zum Friedhof  Hohe Ward und zum Freibad nutzen zu können.

02Mai

Grüne unterstützen BürgerInnenanliegen: Tempo 50 am Osttor

Die Grünen unterstützen ein Anliegen von AnwohnerInnen am Osttor.  „Auch wir sehen es aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Lärmschutzes als erforderlich an am Osttor Tempo 50 einzuführen. Das Anliegen unterstützen wir und die Gespräche der Stadt Münster mit der Landesbehörde sollten dazu genutzt werden hier zu einer bürgerfreundlichen Lösung zu kommen“, so BV-Sprecher Carsten Peters.

20Apr

Grüne zu Entwicklung in Hiltrup-Ost: Masterplan Quartier in Hiltrup-Ost vorrangig umsetzen – Selbstbestimmtes Leben für ältere Menschen im gewohnten Umfeld unterstützen – Wohnumfeldverbesserungen zu erreichen

Anlässlich der aktuellen Kritik vieler AnwohnerInnen an der immobilienwirtschaftlichen Ausrichtung des Projektes der Stadt für Hiltrup-Ost erinnern die Grünen an den von ihnen eingebrachten Antrag in die Bezirksvertretung Hiltrup. Die Grünen teilen die Kritik an der immobilienwirtschaftlichen Ausrichtung des Projektes und fordern vorrangig die Umsetzung des „Masterplan Quartier“.

In der Tat ist es so,  dass sich der Generationenwechsel im Stadtteil vollzieht. Der Protest gegen die beabsichtigte Schließung des Spielplatzes am Pappelweg hatte dies belegt. Auf Initiative der Grünen war der Spielplatz erhalten worden. Mit dem Masterplan Quartier wollen die Grünen den Wunsch nach einem besseren Angebot zum Beispiel bei der ambulanten Pflege und im Einzelhandel aufgreifen.  Die Verbesserung der Einzelhandelssituation war bereits Ziel eines Ratsantrages der Grünen zur Aktualisierung der Einzelhandelskonzeptes der Stadt. Durch diese so genannten „weichen Standortfaktoren“ wird die Lebensqualität im Wohnviertel steigen.

Ziel ist es, älteren hilfe- und pflegebedürftigen Menschen den Verbleib in ihren Wohnungen oder angestammten Wohnumfeld zu ermöglichen.  Der ältere Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen und Hilfebedarf muss im Mittelpunkt der Quartiersentwicklung stehen.

„Wir wollen im Stadtteil Hiltrup- Ost als Beispielquartier – gemeinsam mit dem Projekt SoPhiA, „Sozialraumorientierte Planung von Hilfe- und Unterstützungsarrangements für Menschen mit und ohne lebensbegleitende Behinderung im Alter“ – den Masterplan Quartier zügig umgesetzt sehen“, so BV-Sprecher Carsten Peters. Der Rat der Stadt Münster hat mit dem Beschluss im Dezember 2013 auf Grund des Antrags der Grünen mit dem „Masterplan Quartier“ einen Paradigmenwechsel eingeleitet: Weg von Groß- und Sondereinrichtungen hin zu quartiersbezogen Wohn- und Pflegearrangements.

Gestiegenes Interesse

Zur Umsetzung des Masterplans werden alle örtlichen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Gruppen sowie Pflegedienste, Träger, Initiativen, Einzelhandel, Dienstleistungsunternehmen und Wohnungswirtschaft in die Planungen eingebunden. Die Beteiligung älter Menschen mit und ohne Behinderung muss dabei gewährleistet werden. Der erfolgreiche Start der Veranstaltungsreihe „Älter werden in Hiltrup“ beweist den großen Bedarf an der Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes. Zu diesem Quartierskonzept gehören auch Angebote für ein Zusammenleben Menschen jeden Alters und mit unterschiedlicher kultureller Herkunft.

Kleinteilige Versorgungskonzepte statt großer Pflegeeinrichtungen 

Dabei geht es um eine ressortübergreifende Planung, durch die ein selbstbestimmtes Wohnen und Leben mit einer sicheren Versorgung und bei Bedarf eine gute Pflege ermöglicht wird. Hier besteht insbesondere in Hiltrup-Ost erheblicher Handlungsbedarf. Neben den genannten Bedarfen zur Versorgung sind gemeinschaftliche Wohnformen, ambulant unterstütztes Wohnen in Hausgemeinschaften und natürlich der Verbleib in der eigenen Wohnung vorstellbar. Der Bau einer großen stationären Pflege- und Wohneinrichtung gilt es stattdessen zu verhindern.

Einzelhandelssituation verbessern – Checkliste des Seniorenrates einbeziehen 

In Hiltrup-Ost ist zudem die Einzelhandelssituation zu verbessern. „Die fußläufige Erreichbarkeit der Nahversorgung ist in den zurückliegenden 15 Jahren im Ringstraßen- und Heerdeviertel deutlich schlechter geworden. Wir wollen mit der Aktualisierung des Einzelhandelskonzeptes erreichen, dass auch für die unterversorgten Stadtteile der Stadt neue viertelintegrierte Ansiedlungen vorgenommen werden“, so Peters. Neben dem grundsätzlichen Prinzip der Barrierefreiheit ist die von der Seniorenvertretung erstellte Checkliste für die senioren- und behindertengerechte Gestaltung der Verkaufsflächen einzubeziehen.

03Mrz

Grüne: Vorschlag zur Emmerbachbrücke sachlich prüfen und nicht kaputt reden

„Die vorgeschlagene Brücken- Verbindung über den Emmerbach sollte sachlich geprüft und nicht bereits im Vorfeld durch Bedenken erschwert werden. Über eine Anbindung an den ÖPNV wird diskutiert, seitdem es den Friedhof und das Freibad gibt – eine Busverbindung existiert noch immer nicht“, so BV- Sprecher Carsten Peters. Auch andere Experimente wie der FDP- Vorschlag des Shuttle-Busses zum Freibad wurden nicht nachgefragt und waren vor allem teuer.

„Es geht um eine nachhaltige Lösung für den öffentlichen Nahverkehr und so kann auch eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehr erreicht werden: Weniger Lärm, weniger CO2- Ausstoß und ein stressfreies Fahren zum Friedhof und zum Freibad und wieder zurück,“ so Peters.

27Feb

Grüne für direkte Buslinie zum Friedhof Hohe Ward und Freibad Hiltrup

Seit langem ist es der Wunsch vieler Menschen eine direkte Busverbindung zum Friedhof  Hohe Ward und zum Freibad nutzen zu können.
BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne) hat sich bei den Stadtwerken nach der möglichen Realisierung  erkundigt und die Antwort erhalten, dass die Stadtwerke hierzu vor längerem bereits den Vorschlag  machten, die schmale Brücke über den Emmerbach im Zuge einer Umweltspur für Busse zu ertüchtigen – inklusive einer Sperre für den ansonsten unerwünschten motorisierten Individualverkehr.
Dann wäre es mit relativ geringem finanziellen Betriebsaufwand für die Stadtwerke  möglich, die am Franz-Marc-Weg endende Linie 9 bis zum Friedhof und
im Sommerhalbjahr sogar bis zum Hiltruper Freibad zu verlängern.  „Mit dieser Lösung könnten wir einen großen Schritt nach vorne kommen und die Busverbindung wäre hergestellt“, so Peters.
Peters will nun um die Kosten für die Brückenertüchtigung klären.
23Dez

Grüne für zweiten Aufzug am Bahnhof Hiltrup: Entscheidung 2014 – Fragen an Lewe

Die Präsentation der DB AG in der Bezirksvertretung Hiltrup hatte einige offene Fragen aufgeworfen. Die Grünen haben nun an Oberbürgermeister Lewe einen Fragenkatalog geschickt.
„Wir wollen die Situation an der Verkehrsstation Bahnhof Hiltrup für die Reisenden, im Besonderen für Menschen mit Behinderungen,  Mobilitätseinschränkungen und Handicaps verbessern. Hierzu wollen wir die Bedingungen für den Einbau eines zweiten Aufzugs klären“, so die Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink und BV-Sprecher Carsten Peters.
Als Grund für den bislang nicht geplanten Einbau des zweiten Aufzugs wurden in erster Linie Kostengründe genannt, da die Kosten für den Einbau mit rund 600.000 Euro beziffert wurden.
Zugleich teilte der Bahn-Vertreter in der Sitzung wie auch der Konzernbevollmächtigte für das Land NRW auf Anfrage von Klein-Schmeink mit, dass die „Kommune einen zusätzlichen Aufzug in Eigenregie und auf eigene Kosten erstellen könne, die DB würde die dafür benötigten bahneigenen Flächen unentgeltlich zur Verfügung stellen.“
Die Grünen wollen nun wissen, ob es in dieser Frage eine abgestimmte Position innerhalb der Verwaltung gibt. Zudem soll geprüft werden, ob der Einbau auch kostengünstiger bewerkstelligt werden kann – so  wurde z.B. beim VCD-Verkehrsforum am 3.12.13 die Summe von 400.000 Euro genannt. Zudem möchten die Grünen wissen, wie die Verwaltung die bisherigen Umbauplanungen unter Gesichtspunkten der grundsätzlichen Barrierefreiheit öffentlicher Gebäude und Anlagen bewertet und für den künftigen Fortgang der Planungen die Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen (KIB)  und die anderen Ratsgremien beteiligen.
19Dez

Verbleib in der eigenen Wohnung für ältere wichtig – Aktive Einbindung nötig

„Wenn unser Bezirksbürgermeister meint, mit dem Bau eines Pflegeheimes die Wohn- und Versorgungsprobleme alter Menschen in Hiltrup-Ost lösen zu können, scheint er nicht
 ganz auf der Höhe der Zeit“, so GAL-Sprecher Carsten Peters.
Auf der Wunschliste älterer Menschen steht der Verbleib in der eigenen Wohnung  im Gegensatz zum Pflegeheim ganz oben. Für die Weiterentwicklung eines in die Jahre
gekommenden Wohnviertels mit unzureichender Grundversorgung bedarf es der aktiven Einbindung der dort wohnenden Menschen, gemeinsam mit sozialen Dienstleistern,
Einzelhandel und Wohnbaugesellschaften. Die Bürgerinnen und Bürger haben eigene Vorstellungen davon, wie sie dort auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit leben wollen.
„Dabei geht es nicht nur um technische Lösungen für  barrierearmes Wohnen sondern darum die komplette Quartiersentwicklung generationenübergreifend im Blick zu haben.
Und dafür mussen wir auch nicht bis 2018 warten“, so Peters weiter.

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