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10Apr

Grüne: Wasserproben auf multiresistente Keime untersuchen – „Stadt ist in der Pflicht“

MRSA-Kolonie

MRSA-Kolonie (gemeinfrei)

Hiltrups Grüne beantragen Oberflächengewässer und Abwässer im Stadtbezirk Hiltrup auf multiresistente Keime zu untersuchen. „Das Vorkommen von multiresistenten Keimen in Oberflächengewässern und kommunalen Abwässern erregt seit einigen Jahren verstärkte Aufmerksamkeit. In Niedersachsen sind flächendeckend in Gewässerproben antibiotikaresistente Keime festgestellt worden. Diese alarmierenden Ergebnisse beschäftigen nunmehr die Öffentlichkeit. Wir wollen Klarheit für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger“, so BV-Sprecher Carsten Peters (GAL). Konkret wollen die Grünen Wasserproben aus dem Emmerbach, dem Hiltruper See, dem Kanal, dem Kannenbach und Krankenhausabwässer untersuchen lassen.

Landwirtschaft im Fokus

„Nach weitgehend anerkannter Forschungslage steht insbesondere die industrialisierte Landwirtschaft mit hohen Tierbesatzzahlen im Verdacht, durch besatzweite präventive Abgabe von Antibiotika und anschließender großflächiger Düngung der landwirtschaftlichen Flächen mit Gülle die Entstehung und Verbreitung von multiresistenten Keimen zu fördern. Durch die Gülledüngung gelangen multiresistente Keime aus dem Tierbesatz auf die Agrarflächen und von dort weiter in Oberflächengewässer. Seit einigen Jahren ist in der Landwirtschaft zudem die verstärkte Abgabe von Reserveantibiotika zu beobachten. Reserveantibiotika sind in der Humanmedizin nur für einen Einsatz mit strenger Indikation vorgesehen und können bestehenden Multiresistenzen entgegnen. Der Einsatz dieser Medikamente in der Tiermedizin führt das Konzept der Reservenvorhaltung ad absurdum. Bei Entstehung und Verbreitung von Multiresistenzen gegen Reserveantibiotika bestehen schwerwiegende Folgen für die Behandlungsfähigkeit in der Humanmedizin und damit für die Allgemeinheit“, führt der stellvertretende Bezirksbürgermeister Wilfried Stein (GAL) aus.

Kommunale Infrastruktur

„Auch die kommunale Infrastruktur steht im Verdacht, einen Beitrag zu leisten: Während beispielsweise in den Niederlanden Patienten in Fällen stationärer Aufnahme auf Multiresistenzen getestet und isoliert werden können, sind derartige Maßnahmen hierzulange nicht flächendeckend üblich. Hierdurch besteht eine gesteigerte Gefahr der Verbreitung von Multiresistenzen („Krankenhauskeime“). Über das Vorkommen von Multiresistenzen in Krankenhäusern können Proben aus den Abwässern der Kliniken Aufschluss geben“, so Mirko Hajek von den Hiltruper Grünen.

Mit Anfrage vom 15.02.2018 der GRÜNEN-Fraktion in der BV Hiltrup wurde die Verwaltung zum Thema multiresistente Keime um Auskunft erbeten. Mit Antwort vom 11.03.2018 teilte die Stadt Münster mit, dass „bei der Stadtverwaltung (…) keine Ergebnisse über Messungen in Oberflächen- oder Grundwasser in Münster“ vorlägen. Zudem gebe es in NRW bislang keine systematischen Untersuchungsergebnisse zum Vorkommen von multiresistenten Keimen in Gewässern. Stattdessen wird auf noch laufende Forschungsprojekte verwiesen. Zudem wird auf die Ratsvorlage V/0923/2017 verwiesen, in deren Zusammenhang das Tiefbauamt Messungen zur Existenz multiresistenter Keime in den Abläufen Münsteraner Kläranlagen vorbereitet.

Der derzeitige Stand und auch die vom Tiefbauamt in Vorbereitung befindlichen Abwassermessungen sind aus Sicht der Grünen nicht ausreichend, um einen ganzheitlichen Überblick über die Problematik zu erlangen. Insbesondere wird bislang die Belastung von Oberflächengewässern nicht untersucht.

Da laut Antwort der Stadtverwaltung vom 11.03.2018 hinsichtlich der Belastung von Oberflächengewässern weder Messergebnisse vorlägen noch Messungen in Vorbereitung seien, wollen die Grünen diesen Zustand zum Schutze der Bevölkerung und zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit der Gesundheitsversorgung zu beseitigen.

Unser Antrag zum nachlesen:2018-03-30-Antrag-multiresistenteKeime-BV [klick]

23Mrz

Grüne begrüßen Entwicklung des Eschweiler-Geländes: „Verkehrskonzept und Baumerhalt nötig“

„Wir begrüßen die Entwicklung auf dem ehemaligen Eschweiler-Gelände durch die Wohn- und Stadtbau. Es ist gut, dass dort nun endlich neue Wohnungen – 170 Wohnungen und 24 Einfamilienhäuser – entstehen können, die liegenschaftlichen Voraussetzungen geklärt sind und die Zeit des Wartens nun ein Ende hat“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne).

„Wichtig ist nun, dass es für den gesamten Bereich von der Westfalenstraße/Meesenstiege bis zur Hansestraße ein Verkehrskonzept gibt, das die Entwicklungen der letzten Jahre berücksichtigt und vor allem den Radverkehr und den ÖPNV sowie Überlegungen zur Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs in den Blick rückt. Das Verkehrsaufkommen ist erheblich gestiegen – auch durch den Hansa Business Park – und die Belastung der Westfalenstraße erreicht ihre Grenze. Die Grünen hatten dies bereits im Rahmen der Verkehrszählung an der Alten Kirche vor einigen Jahren angeregt. Hierbei müssen auch die Wünsche nach Temporeduzierung aus der Bevölkerung – nach Tempo 30 – berücksichtigt werden.“

Für das Eschweiler-Areal ist der Erhalt der Bäume wichtig.

11Feb

Grüne schlagen Alarm: Immer mehr Müll in Hiltrups Naherholungsgebieten

Pressemitteilung

Altpapier, Bauschutt, Verpackungsmüll und Sperrgut: Bei ihrer neuen Müllsammelaktion am vergangenen Sonntag, den 11. Februar 2018 sammelte die Ortsgruppe der Grünen Hiltrup erneut Abfall rund um die Sportanlage Hiltrup-Süd und den Oedingteich. Im November waren die Grünen an der gleichen Örtlichkeit unterwegs und haben nun erneut über 10 Säcke voll Müll und Unrat aus Grünstreifen, Waldgebieten und Seeufer zusammengetragen.

„Es ist erschreckend, welche Unmengen an Müll in so kurzer Zeit hier durch Passanten achtlos entlang der Straßen und Wege entsorgt wird. Scheinbar fehlt manchen Mitmenschen jegliches Unrechtsbewusstsein. Die langfristigen Folgen dieses Verhaltens sind verheerend“, erklärt Grünen-Mitglied Mirko Hajek. „In Anbetracht dieser Ergebnisse werden wir uns als Grüne in den politischen Gremien künftig noch stärker für Naturschutz einsetzen, beispielsweise durch Bildungsinitiativen für Schulen“, so Ratsherr Carsten Peters (Grüne). Grünen-Vorstandsmitglied Monika Sedlacek ergänzt: „Jede/r einzelne trägt hier Verantwortung. Wir appellieren daher an alle Vereine, Bildungsinstitutionen und Privatleute eigeninitiativ in ihrer Umgebung Müll zu sammeln. Wir werben hiermit für die Teilnahme an der Aktion ‚Münster räumt auf‘ im März“.

Die Grünen Hiltrup bedanken sich bei den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster (AWM) für ihre Unterstützung.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an künftigen Müllsammelaktionen teilzunehmen (Meldung bitte an info@gruene-hiltrup.de).

Pressefoto:

Pressefoto Müllsammeln

 

19Nov

Grüne Initiative: Neue Grundschule für Hiltrup-West

Pressemitteilung 19.11.2017
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Auf Grüne Initiative hin: Neuer Grundschulstandort in Hiltrup- West prüfen – Sofortige Hilfe für Ludgerusschule beschlossen

„Auf unsere Initiative hin hat die Bezirksvertretung in der jüngsten Sitzung die Verwaltung beauftragt angesichts der steigenden Schüler*innenzahlen die Einrichtung einer neuen Grundschule in Hiltrup-West zu prüfen, hierfür geeignete Grundstücke zu prüfen und vorzuschlagen. Den Ausbau der Grundschulen in Hiltrup-Mitte halten wir zum aktuellen Zeitpunkt für das falsche Signal. Das für den Ausbau vorgesehene Geld soll im Haushalt verbleiben, wäre jedoch besser in Hiltrup-West eingesetzt“, so Grünen-Vertreter Wilfried Stein: „Hier müssen wir im ersten Quartal 2018 wissen wie es weitergehen soll.“

Einstimmig wurde einem weiteren Grünen Antrag gefolgt: „Der Ausbau des OGS-Bereichs an der Ludgerusschule muss sofort und unverzüglich erfolgen, da die Situation für die Schüler*innen viel zu beengt und untragbar geworden ist. Hier muss zügig investiert werden, um die Situation zu verbessern“, so BV-Sprecher Carsten Peters (GAL).

[ Änderungsantrag 0845-2017 Ludgerusschule.pdf (Klick) ]

13Nov

Naturschutz vor Ort: Grüne sammeln Müll in Hiltrup

Pressemitteilung 13.11.2017:

Diese Aktion war ein voller Erfolg: Am Sonntag, den 12. November 2017 organisierten die Grünen in Hiltrup unter dem Motto „Müll sammeln und Natur schützen, statt Vermüllung und Waldabholzung“ eine Müllsammelaktion rund um den Oedingteich. „Am Oedingteich jagen aktuell Graureiher, Kormorane und Möwen den dortigen Fischbestand. Der zahlreiche Müll rund um den See schädigt die Umwelt und gelangt so auch in unsere Nahrungskette. Mikroplastik ist nicht bloß ein Problem in den Ozeanen, sondern auch vor unserer Haustür“, erklärt Grünen-Mitglied Melanie Meier. „Es bleibt viel zu tun. Der Oeding-Teich ist stark müllbelastet, da muss eine größere Aktion realisiert werden, um die ökologische Qualität zu sichern. Wir wollen mehr tun für den Schutz, die Bewahrung und die Weiterentwicklung der Naturflächen in Hiltrup“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne): „Die Wälder am Föhrenweg und zwischen Kanal und Kastanienallee müssen unangetastet bleiben.“

Die zehnköpfige Gruppe sammelte binnen kurzer Zeit mehrere große Säcke voll Müll und zwei Schrottfahrräder. „Während die große Politik nicht Willens oder in der Lage ist, etwas gegen den Eintrag von Zivilisationsmüll in unsere Umwelt zu unternehmen, ist jeder einzelne von uns aufgefordert unsere Lebensräume zu schützen“, ergänzt der stellvertretende Bezirksbürgermeister Wilfried Stein (Grüne).

Die Grünen bedanken sich für die Unterstützung durch die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM).

Pressefoto:
Pressefoto Müllaktion

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Die Grünen Hiltrup bedanken sich ebenfalls für die tatkräftige Unterstützung insbesondere auch an Marcel aus dem Geistviertel, Jörg aus Albachten sowie an die parteilosen Helferinnen Martje, Famke und Eva. Das Video zu unserer Aktion:

Wir wollen gegen die schrecklichen Bilder des Eintrags von Plastikmüll in unsere Umwelt und unsere Gewässer kämpfen. Wir möchten Zustände wie diese hier aktiv verhindern:


(Videoquelle: Facebook; Now this; Naturfotografin Caroline Powers).

Gleichzeitig fordern wir alle Menschen zur Müllvermeidung und korrekten Entsorgung auf. Wir fanden zahlreiche Plastik- und Glasflaschen, Aluminium- und Plastik-Verpackungsmüll und sonstigen Unrat jeglicher Art, der offenbar achtlos oder absichtlich von Passanten dort hinterlassen wird. Die ökologischen Spätfolgen können verheerend sein.

Mehr zur Wirkung von Plastikmüll in der Natur könnt Ihr hier erfahren: Mikroplastik (Wikipedia) und Plastikmüll in den Ozeanen (Wikipedia).

Du hast Interesse mitzumachen? Schreib an info@gruene-hiltrup.de. Wir informieren dich dann über unsere nächste Müllsammelaktion.

05Nov

Hiltruper Grüne begrüßen Perspektiven für Baugebiet in Hiltrup-Ost

Pressemitteilung 05.11.2017
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Hiltruper Grüne begrüßen Perspektiven für Baugebiet in Hiltrup-Ost: Dank an Verwaltung – Verbesserung der Infrastruktur in Hiltrup-Ost erforderlich

„Wir begrüßen die Perspektiven für ein neues Baugebiet in Hiltrup-Ost und danken der Verwaltung für die jahrelangen Verhandlungen mit dem Eigentümer, die nun hoffentlich bald erfolgreich zum Abschluss
gebracht werden können. Wir verbinden mit dem neuen Baugebiet eine Aufwertung für Hiltrup-Ost und die Möglichkeit hier mehr Infrastruktur wie Einzelhandel und mehr ansiedeln zu können
und somit die fußläufige Erreichbarkeit für die Anwohner*innen zu erreichen“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne).

Deutlich kritisieren die Grünen die Hiltruper CDU: „Dass die CDU nun versucht, durch einen einseitigen Vorstoß parteipolitisches Kapital aus der Sache zu schlagen, ist nicht nur enttäuschend, sondern kann auch fatale Folgen haben“, erklärt der stellvertretende Bezirksbürgermeister Wilfried Stein (Grüne). „Es ist üblich, dass alle Beteiligten stillschweigen über solche Vorhaben bewahren, bis die Verhandlungen abgeschlossen sind. Schlimmstenfalls könnte der kurzsichtige Vorstoß der CDU nun finanzielle Nachteile für die Stadt haben und unsere Verhandlungsposition schwächen.“

05Nov

Grüne gegen Bebauung des Waldparks

Pressemitteilung vom 05.11.2017
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Hiltrups Grüne kritisieren die Diskussion über den Stadtwald am Föhrenweg als möglichen Standort für die Kirche der russisch-orthodoxen Gemeinde.

„Wir halten beide vorgeschlagene Standorte – sowohl die „Dreiecksfläche“ gegenüber wie auch den Waldpark mit den Fundamenten des Lagers – für falsch“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne): „Seit Jahren erleben wir eine fortschreitende Abholzung von Baumbeständen durch Bauprojekte und Flächenversiegelungen. Diese Entwicklung darf nicht fortgesetzt werden, zumal die Flächen als Grünflächen ausgewiesen sind und dies auch bleiben müssen. Die Verwaltung prüft 10 Standorte – da sollten brauchbare Alternativen für die Gemeinde dabei sein.“ Der Waldpark hat gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Wald an der Prinzbrücke eine wichtige ökologische Funktion und Freiraumfunktion.

Hiltrups Grüne halten einen Eingriff in den alten, gewachsenen Baumbestand nicht nur aus ökologischen Gründen für falsch: Im Waldpark befinden sich die Überreste des nationalsozialistischen Zwangsarbeiterlagers „Waldfrieden“. Wir Grüne schlagen vor, das Gebiet des ehemaligen Lagers unter besonderen Schutz zu stellen und durch Dokumentations- und Bildungsprojekte zu nutzen. Hierzu gehört selbstverständlich auch die Fläche an der Kanalpromenade. „Wir müssen die Geschichte des Arbeiterlagers stärker im Bewusstsein des Stadtteils verankern und für den Geschichtsunterricht vor Ort in den Schulen nutzen. Wir sollten den Waldpark als Mahnmal betrachten und die Forschung zu dem Thema weiterentwickeln, statt für Bauprojekte zu instrumentalisieren.“, so Peters weiter.

Auch kritisieren die Hiltruper Grünen den CDU-Bezirksbürgermeister Schmidt, der den Standort Föhrenweg zur Bedingung für eine gelungene Integration der russisch-orthodoxen Gemeinde erkoren hat: Eine völlig falsche Einschätzung. Auch wir wünschen uns einen besseren Standort für die im Jahre 1996 gegründete russisch-orthodoxe Gemeinde. Ökologisch-historisch sensible Flächen wie der Waldpark müssen hierbei jedoch tabu bleiben. Es gibt andere Standorte, die für die Integration in den Stadtteil wesentlich besser geeignet sind.

17Okt

Grüne froh über Lösung für Hiltruper Museum: Gebäudeleitlinien nicht außer Kraft gesetzt

„Die Grünen sind froh, dass für das Hiltruper Museum eine sinnvolle und wirtschaftlich tragfähige Lösung gefunden worden ist und die jahrelange Hängepartie überwunden wurde“, so BV-Sprecher Carsten Peters (Grüne). Die Grünen weisen jedoch die Einschätzung zurück, dass die Gebäuderichtlinien hierfür außer Kraft gesetzt worden sind. Richtig ist vielmehr, dass die Entscheidung beim Hiltruper Museum im Einklang mit den Gebäuderichtlinien getroffen wurde. Denn diese sehen vor, dass eine Abweichung bei erwiesener Unwirtschaftlichkeit – kein Return on Invest aufgrund der geringen Nutzung eines Gebäudes – möglich ist. Der Anbau ist im Verhältnis zum Gesamtobjekt wesentlich geringer. „Die Freude von Gegnern der Gebäuderichtlinie ist daher nicht begründet“, so Peters weiter. „Die Gebäudeleitlinien rechnen sich auf Dauer wirtschaftlich und sind nicht nur gut für das Klima in Münster, sondern ökonmisch besser für die nachfolgenden Generationen.“

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